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Image Source: POPSUGAR Photography, Benjamin Stone

1. It’s time to shine – Glitter-Strobing
Als Pendant zum Contouring geht es beim Strobing darum, mit Highlighter Gesichtszüge hervorzuheben (Contouring, wie erinnern uns, bedeutet, mit Foundations, Concealer und Bronzer Gesichtszüge zu schattieren, um auf diese Weise Akzente zu setzen).

In diesem Jahr bekommt das Hervorheben von Gesichtszügen eine neue Dimension: Glitzer oder in Rihannas Worten Shine bright like a diamond.

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Und so geht’s:

  1. Foundation und Concealer als Grundierung auftragen.
  2. Strobe-Cream (Highlighter-Creme) auf Wangenknochen und Schläfen auftragen. Tipp: Genüsslich grinsen. Das sorgt dafür, dass du die Creme an den höchsten Punkten aufträgst, die betont werden sollen.
  3. Rouge auf Wangen auftragen, wenn du den Effekt verstärken möchtest.
  4. Lose Glitzer-Partikel für den maximalen Glitter-Effekt auftragen.

TIPP: Wer dann noch nicht genug hat, kann den Highlighter (Puder- und Flüssigform) auch auf die Augenbrauenknochen (unterhalb der Brauen) sowie auf die Augenlider als Lidschatten geben. Ob „frau“ jemals zu viel Glitzer haben kann, entscheidest am besten du für dich.

Lip gloss

2. Was ist flüssig, trotzt dennoch jedem Champagnerglas sowie ausgiebigem Knutschexzess? Liquid Lipstick

Ein Muss in deiner Handtasche, denn Liquid Lipsticks gehören zu den neuen Helden, wenn es um Lippenfarbe geht. Was macht es zum Powerutensil? Liquid Lipsticks kombinieren die Deckkraft eines Lippenstiftes mit der samtigen Textur eines Lipgloss.

Und so trägst du Liquid Lipstick richtig auf:

  1. Befreie deine Lippen von Hautschüppchen mittels Lippenpeeling.
  2. Bilde eine feuchtigkeitsspendende Grundlage mittels Lippenbalsam. Damit hält die Farbe dann auch länger auf deinen Lippen.
  3. Trage nun den Liquid Lipstick auf. Achtung: Der flüssige Lippenstift trocknet schnell. Etwas Übung ist gefragt. Für Ungeübte rät es sich, einen Lipliner für die Konturen zu verwenden oder diese mit einem Lippenpinsel nachzufahren. So klappt es mit Sicherheit auch bei mit einem professionellen, ebenmässigen Finish.

TIPP: Achtung, keine allzu dicke Farbschicht auftragen, sonst wirken deine Lippen schnell künstlich und die Farbe kann abblättern. Zum Abschminken ölhaltige Abschminktücher verwenden.

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3. Lidschatten, die es mit der Villa Kunterbunt auf sich nehmen

Ja, du liest richtig. Die Fall/Winter-Fashionshows haben die Farbpalette in die Beautywelt gebracht.

Sicherlich sind die Knallfarben nicht „jederfraus“ Sache. Du kannst sie aber durchaus im Alltag tragen. Simplifizieren heisst die Devise! Indem du lediglich eine Knallfarbe verwendest, setzt du gekonnt ein Highlight. Achte allerdings bei der Auswahl der Farbe darauf, dass diese zu deiner Augenfarbe passt. Alternativ zum Lidschatten, kannst du auch mit einem knallfarbenen Kajalstift deine Augen in Szene bringen. Bestes Beispiel hierfür ist Jessica Biel:

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Image Source: MARKET Beauty, Don Flood

 

4. Veredelte Wimpern

2017 dreht sich bei Wimpern alles um Volumen. Tief in die Trickkiste musst du dafür nicht greifen. Volumenmascaras gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und falsche Wimpern bringt dir die Kosmetikerin deines Vertrauens sicherlich professionell an. Oder bestell‘ dir doch einfach den Rundum-Service von bookemma zu dir nach Hause!

Wenn du das Anbringen von Wimpern einmal selbst versuchen möchtest, findest du dazu unseren Beitrag Falsche Wimpern – Das DIY-1×1 mit hilfreichen Tipps.

Und hey, wenn nicht alles nach „Plan“ verläuft bzw. aussieht wie beim Profi, nicht ärgern! Dann setze auf den zweiten Trend: Fliegenbeine- bzw. Twiggy-Wimpern. Der durch die Stilikone der 70er bekannt gewordene Wimpernstil erlebt seit dem Jahreswechsel sein Comeback.

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5. Cut Crease Augen-Make-up

Ende 2016 aufgekommen, ist der Cut Crease Look in diesem Jahr DAS Must-have für ausdrucksstarke Augen. Und das Schöne daran: Es ist ein Look, der vermeintlich einfach ist.

Die Schminktechnik orientiert sich an der Lidfalte (=crease), welche als Grenze (cut) für zwei verschiedene Lidschattenfarben dient. Für einen dramatischeren Look kann der Cut auch extra betont werden, z.B. mittels Glitzerlinie.

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Image Source: Chrisspy

Und so geht’s:

  1. Trage zunächst einen Lidschattenprimer auf. Damit sorgst du für einen längeren Halt deines Looks.
  2. Verwende eine helle Lidschattenfarbe zum Auftragen auf dein bewegliches Lid.
  3. Ziehe mit dem Kajalstift einen Strich von der Nasenwurzel beginnend nach aussen. Orientiere dich dabei am unteren Tränenkanal und verlängere die Linie in Form eines geschwungenen Eyelinerstrichs bis zur Lidfalte.
  4. Zeichne mit dem Kajalstift die Lidfalte nach. Die äusseren Augenwinkel als V schliessen. Das lässt deinen Look professioneller aussehen.
  5. Verblende die gezogenen Linien mit einem Lidschattenpinsel.
  6. Trage oberhalb der gezogenen Linie den zweiten (dunkleren) Lidschatten auf.

Optionales Finish: Lidstrich am unteren Lid, Highlighter an den inneren Augenwinkeln und den Brauenknochen und Mascara und fertig ist dein Cut Crease Look!

TIPP: Nach Schritt 2 kannst du mit einem Kaffeelöffel deine Arbeit erleichtern: Bedecke mit dem Löffel dein Augenlid. Trage nun den dunklen Lidschatten oberhalb des Löffels auf und verblende ihn. Damit schaffst du den perfekten Cut. Die Linie zwischen den beiden Lidschattenfarben kannst du beispielsweise mit einem Glitzereyeliner zusätzlich betonen.

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